Aktuelle Information

Öffnungszeiten vom 26.03.18 – 06.04.2018

Montag 26.03.18 von 8-19:00 Uhr

Dienstag 27.03.18 von 8-12:00 Uhr

Mittwoch 28.03.18 von 8-14:00 Uhr

Donnerstag 29.03.18 von 8-11:00 Uhr

Osterfeiertage geschlossen

Dienstag 03.04.18 von 8:00-14:00 Uhr

Mittwoch 04.04.18 von 8:00-14:00 Uhr

Donnerstag 05.04.18 von 8:00-19:00 Uhr

Freitag 06.04.18 von 08:00-14:00 Uhr

Als Ihre Hausärzte in Frohnau sind wir der erste Ansprechpartner für alle Probleme und Fragen rund um Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden. Wir berücksichtigen bei unserer Arbeit die Persönlichkeit unserer Patienten. Dabei spielt auch das Umfeld und die individuelle Geschichte der Patienten eine große Rolle. Wir behandeln Menschen und keine Symptome. Jedes Arzt-Patienten-Verhältnis sollte von Vertrauen geprägt sein. Bei der hausärztlichen Betreuung ist dies aufgrund der auf Dauer angelegten Beziehung von besonderer Bedeutung.

Nur wer gut informiert und bestens ausgebildet ist, kann einen hohen medizinischen Standard erfüllen. Das Team von Ihrer Hausarzt-Praxis Frohnau garantiert dies durch zeitgemäßes Wissen und regelmäßige Fortbildungen. So können wir Sie kompetent in allen hausärztlichen Fragestellungen versorgen und beraten. Wir bieten Ihnen Präventionsleistungen, moderne internistische Diagnostik und individuelle Therapie, um Ihre Gesundheit zu fördern und zu erhalten.

Wir freuen uns, Sie schon bald als Patient bei uns in der Praxis begrüßen zu dürfen.

Ihr Team von der Hausarzt-Praxis Berlin-Frohnau

Dr. med. Anke Risse und Kollegen

Hinweise zur Sprechstunde

Die angegebenen Sprechzeiten sind Richtzeiten, individuelle Termine können auf Anfrage vergeben werden. Damit Sie zügig Ihre benötigten Rezepte mit Dauermedikamenten oder Überweisungen erhalten, hinterlassen Sie Ihren Wunsch auf dem Anrufbeantworter unter der Telefonnummer 030/747 30 756. Die gewünschten Formulare sind dann am Folgetag zur Abholung bereit.


Dr. med. Anke Risse
Fachärztin für Allgemeinmedizin Naturheilverfahren Akupunktur
Lebenslauf (PDF)

Dr. med Clara Glenewinkel
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Lebenslauf (PDF)

Dr. Sinja Kistner
Ärztin in Weiterbildung

Denise Hahnenfeldt
leitende Medizinische Fachangestellte
Nicht ärztliche Praxisassistentin

Bozena Jähner
Examinierte Krankenschwester
Impfassistentin

Angelique Stock
Medizinische Fachangestellte
Labor und Wundversorgung

Yvonne Richter
Medizinische Fachangestellte

Annette Schotte
Medizinische Fachangestellte

Jaqueline Berndt
Medizinische Fachangestellte

Bernadette Richter
Auszubildende zur medizinischen Fachangestellten

Severin Zanotell
Auszubildende zur medizinischen Fachangestellten

Während sich die kurative Medizin mit der Heilung von Krankheiten befasst, beschäftigt sich die Präventionsmedizin mit der Erhaltung und Steigerung der körperlichen und geistigen Gesundheit. Dazu gehören Empfehlungen für einen gesunden Lebensstil, Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten sowie Maßnahmen zur Gesundheitsverbesserung bei bestehenden Erkrankungen.

Das Ziel von Gesundheitsuntersuchungen ist die frühzeitige Identifikation von Risikofaktoren, die bekanntermaßen häufig zu Erkrankungen führen oder das Entdecken von Krankheiten im Anfangsstadium.

Allgemeiner Check-up:

Hierbei steht die Detektion insbesondere von Herzkreislauferkrankungen im Vordergrund.

Die wichtigsten Ursachen von Herzkreislauferkrankungen sind:

– Bluthochdruck
– Zuckerkrankheit
– Blutfetterhöhungen
– Übergewicht bis zur Fettsucht (Adipositas)
– Genussgifte wie Alkohol und Nikotin
– „moderner Lebensstil“ mit mangelnder Bewegung und üppiger Fehlernährung

Wir bieten Ihnen Gesundheitsuntersuchungen, die individuell auf Sie abgestimmt werden. Grundlage ist die von den gesetzlichen Krankenkassen vorgesehene Beratung, die eine körperliche Untersuchung und Urin-, Cholesterin- und Blutzuckertestung umfasst. Eine Durchführung ist ab dem 35. Lebensjahr spätestens alle 2 Jahre zu empfehlen. Bei Männern über 45 Jahren kann der Check-up um eine Krebsvorsorgeuntersuchung erweitert werden.

Sportmedizinischer Check-up:

Ein sportmedizinischer Check-up empfiehlt sich für alle Patienten ab 35 Jahren sowie für Wiedereinsteiger, also Menschen, die in früheren Jahren Sport betrieben haben und nun nach einer Pause wieder damit anfangen wollen. Bestandteile des Check-ups sind Anamnese (systematische Befragung zur Krankengeschichte) inklusive Sportanamnese, körperliche Untersuchung, Belastungs-EKG mit Messungen der Sauerstoffsättigung, Urinuntersuchung, Blutuntersuchungen, sportmedizinische Beratung (Tauglichkeit, Trainingsbelastung, Gesundheitszustand) sowie die Unterstützung bei der Wahl der richtigen Sportart.

Tauchmedizinische Untersuchungen:

Da das Tauchen besondere Anforderungen an den menschlichen Körper stellt, empfehlen wir vorher eine ärztliche Untersuchung, die neben der körperlichen Untersuchung, Belastungs-EKG mit Messungen der Sauerstoffsättigung auch eine Lungenfunktionsmessung beinhaltet. Eine Bescheinigung zur Vorlage an Tauchstationen wird ausgestellt.

Hautkrebsscreening:

Seit dem 01.07.2008 steht jedem gesetzlich Krankenversicherten alle 2 Jahre diese Vorsorgeleistung zu.

Im Mittelpunkt steht die Untersuchung der ganzen Haut. Hierfür legen Sie Ihre Kleidung vollständig ab. Frauen kommen ungeschminkt und ohne Nagellack. Wir sehen uns Ihre Haut von der Kopfhaut bis zu den Fußsohlen überall genau an, um auffällige Hautveränderungen zu erkennen. Wir fahnden insbesondere nach drei Hautkrebserkrankungen:

– Basaliom (weißer Hautkrebs)
– Spinaliom
– malignem Melanom (schwarzer Hautkrebs)

Bei Auffälligkeiten wird ein Hautarzt eine Zweitmeinung abgeben und – falls nötig –  die Stelle entfernen.

Natürlich kann es sinnvoll sein, weitere Vorsorgeuntersuchungen durchführen zu lassen. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern.

Impfungen sind ein wichtiger Bestandteil der präventiven Medizin, auch wenn noch immer viel über Impfungen diskutiert wird.
Bei vielen Maßnahmen in der Medizin muss man eine Nutzen-Risiko-Analyse durchführen. Bei den Impfungen ist der Fall klar: Die Krankheiten, die verhindert werden können, sind viel häufiger als die sehr, sehr seltene Impfkomplikation.

Impfungen haben mehrere Aspekte:

– Schutz der geimpften Person selbst
– Schutz von Personen im Umfeld (wenn z.B. Eltern und Großeltern von
Kleinkindern gegen Keuchhusten geimpft werden oder Pflegende von
Schwerkranken gegen Grippe)
– Schutz der gesamten Bevölkerung, mit dem Ziel, durch eine möglichst
hohe Durchimpfung Krankheiten komplett auszurotten.

In unserer Praxis befürworten wir generell das Impfen und wir sehen es als eine wichtige Aufgabe an für einen ausreichenden Impfschutz bei unseren Patienten zu sorgen. Dabei orientieren wir uns stets an den aktuellen Empfehlungen der STIKO (Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut). Nach einer häufig in der Kindheit durchgeführten Grundimmunisierung ist bis zum Lebensende ggf. durch Auffrischungen sicherzustellen, dass der notwendige Impfschutz erhalten bleibt und -wenn indiziert- ein Impfschutz gegen weitere Infektionskrankheiten aufgebaut wird.

Bei speziellen Fragen wenden Sie sich vertrauensvoll an uns.

Je entlegener das Reiseziel und je individueller die Reise, desto intensiver sollte die Gesundheitsvorsorge sein. Eine reisemedizinische Beratung sollte deshalb mindestens vier Wochen, besser noch zwei Monate vor dem Reiseantritt stattfinden. Die Indikation für die Durchführung von Impfungen wird durch zahlreiche Faktoren beeinflusst. Neben dem individuellen Expositionsrisiko werden die Häufigkeit und Gefährlichkeit der Infektion am jeweiligen Reiseziel berücksichtigt. Zudem spielen Immunogenität und Verträglichkeit der verfügbaren Impfstoffe eine wichtige Rolle. Eine klassische Reiseimpfung ist die Hepatitis-A-Impfung. Die Kosten für diese Impfung werden mittlerweile von fast allen Krankenkassen übernommen.

Weitere typische Reiseimpfungen bieten einen Schutz gegen Typhus, Tollwut, FSME, Hepatitis B, Japanische Enzephalitis, Cholera und Meningokokkenmeningitis.

Impfungen gegen Gelbfieber werden an speziell autorisierten Zentren durchgeführt.

Malaria ist auch heute noch eine der häufigsten und bedeutsamsten Tropenkrankheiten. Das Übertragungsrisiko ist örtlich und zeitlich sehr unterschiedlich. Da kein brauchbarer Impfstoff zur Verfügung steht und die verfügbaren Medikamente potentielle Nebenwirkungen haben, sollte eine verantwortungsbewusste Vorbeugungsberatung immer im Rahmen einer individuellen Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen.

Wo auch immer Ihre Reise hingehen mag, lassen Sie sich von uns beraten. Wir fertigen Ihnen einen Impfplan mit Angabe des optimalen Impfzeitpunktes an, bestellen die benötigten Impfstoffe und führen die Impfungen inklusive Dokumentation durch. Dann können Sie Ihren Urlaub und Aufenthalt in der Ferne bestens genießen.

Fühlen Sie sich auch manchmal ausgelaugt, müde, nicht gesund, aber auch nicht krank?

Haben Sie sich von einer Erkrankung nicht richtig erholt?

Wünschen Sie sich mehr Energie, mehr geistige und körperliche Vitalität?

Dann benötigen Sie eine gezielte Stärkung der geschwächten Körperfunktionen!

Unsere Kuren gleichen vorhandene Defizite gezielt aus und stellen das „innere Gleichgewicht“ wieder her. Ihr Körper wird so entlastet und gereinigt, um das Immunsystem zu stärken und Krankheiten vorzubeugen.

Sie können etwas für Ihre Gesundheit tun!

Zur Stärkung des Immunsystems, zur Behandlung von Erschöpfungszuständen oder zur Unterstützung des Körpers nach Erkrankungen empfehlen wir Ihnen Vitalisierungs- und Aufbaukuren. In Form von Injektionen oder Infusionen werden dem Patienten wertvolle Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente verabreicht. Ein Mangel an diesen Stoffen kann Vitalitätsverlust, Kraftlosigkeit und Erschöpfungszustände hervorrufen.

Aufbaukuren mit B-Vitaminen und Folsäure:

Erschöpfung, Infektanfälligkeit und Vitalitätsverlust sind sehr häufig auf einen Mangel an B-Vitaminen und Folsäure zurückzuführen. Jeder 2. Mensch ab 40 Jahren hat aus präventivmedizinischer Sicht zu wenig B-Vitamine in den Körperzellen, auch wenn im Blut noch normale Werte gemessen werden.
Hier kann die Verabreichung von gut verwertbaren Vitaminen als intramuskuläre Injektion schnell Abhilfe verschaffen. Eine Beeinträchtigung der Vitaminaufnahme bei der Magen-Darm-Passage wird so vermieden. Die Vitamine werden direkt ins Blut aufgenommen und dem Zellstoffwechsel zugeführt.

Vitamin-C-Infusionen:

Vitamin C hat eine Vielzahl biochemischer und physiologischer Funktionen, die für uns Menschen von vitaler Bedeutung sind. Vitamin C ist eines der wichtigsten Vitamine zur Unterstützung des Immunsystems. Es ist an der Abwehr von Viren und Bakterien beteiligt, hilft Arteriosklerose vorzubeugen, indem es die Gefäßinnenwände glättet, sodass sich kein Cholesterin anheften kann und ist an vielen hormonellen Regelkreisen maßgeblich beteiligt. Vitamin C spielt auch eine zentrale Rolle als „Fänger“ freier Radikale, die den Organismus ständig angreifen, in dem sie Zellen und deren Bausubstanz schädigen. Aus der Tumortherapie ist Vitamin C deshalb nicht mehr wegzudenken.

Ein gesunder Mensch kann seinen Vitamin-C-Bedarf aus der Nahrung kaum mehr decken, da die Vitaminkonzentrationen in den Nahrungsmitteln ständig sinken und Risiken wie Stress, Umweltgifte, Erkrankungen, Rauchen usw. den täglichen Bedarf nochmals erhöhen. Die Einnahme in Form von Tabletten hat jedoch ihre Grenzen, da der Körper auf diese Weise nur eine relativ geringe Menge (0,5 Gramm bis 1 Gramm pro Tag) aufnehmen kann. Bei einer Infusionstherapie bzw. Spritzenkur wird der Magen-Darm-Trakt bewusst umgangen, damit wertvolle Stoffe nicht verloren gehen. Bei der Infusionstherapie werden bis zu 30 Gramm Vitamin C je Infusion eingesetzt.

 

Aufbau- und Ausleitungskur „Winsener Bombe“:

Durch eine deutliche Veränderung unserer Lebensgewohnheiten und unserer Umwelt kommt es dazu, dass sich in unserem Körper viele schädliche Stoffe im Bindegewebe ansammeln. Es entsteht eine Übersäuerung, die den gesamten Körperstoffwechsel und wichtige Lebensfunktionen wie die Abwehrleistung, die Leber-, Herz- und Nierentätigkeit stört. Eine Ausleitungs- und Umstimmungstherapie durchbricht diesen unerwünschten Effekt, indem die Entgiftungsleistung der Leber, die Ausscheidungsfunktion der Nieren, die Aktivität des Herz-Kreislauf- und Immunsystems stimuliert werden.

Biologische Leberentgiftungskur:

Der menschliche Organismus wird von Geburt an mit einer Vielzahl von Chemikalien und Giften konfrontiert. In den Lebensmitteln in Spuren enthaltene Pestizide, Herbizide, Insektizide, Emulgatoren, Geschmacksverstärker und Farbstoffe spielen neben in der Umwelt enthaltenen Giften genauso wie Alkohol und Medikamente eine entscheidende Rolle in der Leberbelastung. Eine fett- und zuckerreiche Ernährung führt ebenfalls zur Ausbildung einer Fettleber mit einer Einschränkung der Entgiftungsfunktion der Leber. Es treten unspezifische Symptome wie Müdigkeit, Antriebsarmut, Merk-und Konzentrationsstörungen, Leistungsabbau und depressive Verstimmungen auf.

Die biologische Leberentgiftung ist ein Infusionsprogramm, das den Leberstoffwechsel wieder aktiviert, die Giftausscheidung beschleunigt, die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit verbessert und das Immunsystem von blockierenden Stoffen entlastet.

Das Infusionsprogramm wird bei Fettleber, erhöhten Leberwerten, häufigem Alkoholkonsum, bei dauerhafter Einnahme leberbelastender Medikamente und nach Chemotherapien eingesetzt. Des Weiteren wird die Biologische Leberentgiftungskur unterstützend bei der Gewichtsreduktion, allgemeiner Leistungsschwäche und zunehmender Müdigkeit verwendet.

Magen-Darm-Kur:

Der Verdauungsprozess ist ein komplexer Vorgang, bei dem nach Nahrungsaufnahme die Speisen über die Speiseröhre, Magen und den 4 bis 6 m langen Dünndarm in kleinste Bestandteile zerlegt werden, durch die Darmwand in die Blutbahn aufgenommen werden und zur Leber transportiert werden, die sie weiter verstoffwechselt. Dem verbleibendem Rest wird im Dickdarm Flüssigkeit entzogen und das nicht mehr Benötigte wird ausgeschieden. Infekte, Stress, ungesunde Ernährung und Antibiotikatherapien führen zu Beeinträchtigungen im Magen-Darm-System.

Eine Injektionsbehandlung mit der biologischen Magen-Darm-Kur wirkt über seine verschiedenen Inhaltsstoffe krampflösend, entzündungshemmend und ausgleichend auf die Stoffwechsellage. Die Injektionskur hat sich bei Reizdarmsyndrom, entzündlichen Darmerkrankungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Magenschleimhautentzündungen und akuten Magen-Darminfekten besonders bewährt.

Herz-Kreislauf-Kur:

Das Herz ist das Zentrum des gesamten Herz-Kreislaufsystems und versorgt über ein feinmaschiges Netz von Arterien und Venen mit einer Länge von  insgesamt 140.000 km den gesamten Körper.

Die Injektionskur hat sich bei Herzschwäche (Herzinsuffizienz), Kreislaufstörungen, Herzrhythmusstörungen, funktionellen Herz-Kreislaufbeschwerden und in der Rekonvaleszenz nach Herzinfarkt und Schlaganfall besonders bewährt.

Auch die Eigenbluttherapie setzen wir in unserer Praxis bei Abwehrschwäche, häufigen Infekten, Allergien, Heuschnupfen und Asthma, Neurodermitis und Migräne ein.

Die Eigenbluttherapie ist eine Methode der Naturheilkunde. Sie hat eine lange Tradition. Erste Behandlungen sind bereits im 15. Jahrhundert vor Christus in Ägypten dokumentiert. Durch die Eigenbluttherapie werden die körpereigenen Selbstheilungskräfte angeregt. Nach der Injektion erkennt der Körper das zurückgegebene Eigenblut als Fremdsubstanz an und aktiviert Abwehrstoffe. So nimmt zum Beispiel die Anzahl der weißen Blutkörperchen deutlich zu.
Mit der Eigenbluttherapie kann somit das körpereigene biologische Gleichgewicht wiederhergestellt werden. Damit ist eine entscheidende Voraussetzung für den Gesundungsprozess erreicht.

In unserer Gesellschaft spielt das Thema Ernährung eine immer größere Rolle. Schon heute haben hierzulande nur noch ein Drittel aller Erwachsenen ein wünschenswertes Gewicht. Es hat sich gezeigt, dass ab einem Bauchumfang über 80 cm bei Frauen und über 94 cm bei Männern ein stark erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen (Herzinfarkt und Schlaganfall), Diabetes mellitus und einigen Krebsarten vorliegt. Durchgeführte Studien zeigen auf, dass eine dauerhafte Reduktion des Bauchumfanges um 3 cm zu einer Steigerung der Lebenserwartung um ein Jahr führen kann.

In unserer Praxis arbeiten wir bereits seit langer Zeit nach dem Feel-Fine-Konzept, einem von Ärzten entwickelten Programm mit medizinischer Indikation.
Ziele des Programms sind eine Normalisierung des entgleisten Insulinspiegels und die Beseitigung der bestehenden Insulinresistenz. Dies gelingt durch die Umstellung auf eine ketogene Stoffwechsellage. Ein weiteres Ziel ist der Abbau von Radikalstress und der Schutz der noch intakten Mitochondrien (Kraftwerke der Zelle), um die energetische Leistung jeder Körperzelle zu steigern so das gesunde Gleichgewicht in der Zelle und im gesamten Organismus aufrecht zu erhalten. Des Weiteren kommt es zu einer Darmsanierung mit Aufbau einer gesunden Darmflora, Cholesterinsenkung durch Bindung von Gallensalzen und Verzögerung der Glucoseaufnahme ins Blut.

Das Feel-Fine-Konzept bietet hervorragende medizinische Ergebnisse und ist einfach in den Lebensalltag zu integrieren. Bei Diabetikern und Bluthochdruckpatienten können oft schon nach kurzer Zeit Medikamente nach ärztlicher Rücksprache reduziert werden.

Eine Gewichtsreduktion sorgt für mehr Lebensqualität und einer Verbesserung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

Die  Akupunktur ist ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Bei der Akupunktur zur Raucherentwöhnung werden Nadeln an die entsprechenden Suchtpunkte im Ohr gesetzt. So wird das Rauchverlangen unterdrückt. Außerdem werden unangenehme Entzugserscheinungen herabgesetzt. Manchmal reicht schon eine Sitzung, um das Verlangen nach einer Zigarette zu unterdrücken. Voraussetzung für den Erfolg einer Akupunktur gegen das Rauchen ist allerdings die Motivation des Patienten.
Ist diese Motivation vorhanden, bietet die Akupunktur eine sehr gute Hilfestellung mit dem Rauchen dauerhaft aufzuhören.

Die Diagnose ist natürlich Kernkompetenz einer modernen Arztpraxis. Die Erhebung der Krankengeschichte und die körperliche Untersuchung sind die Basis für die Auswahl einer passenden Behandlungsmethode. Zur Diagnose trägt einerseits eine moderne technische Ausstattung bei und andererseits vor allem ärztliche Kompetenz, d.h. Erfahrung und Wissen.

Und außer der modernen Technik

Angesichts vieler technischer Untersuchungsmethoden darf man nicht die klassische körperliche Untersuchung vergessen, die in der hausärztlichen Praxis und Diagnostik unerlässlich ist. Nicht jeder Patient mit Husten wird sofort zum Röntgen geschickt. In den allermeisten Fällen ist ein sorgfältiges Abhören (Auskultation) zielführend.

Weiterführende Diagnostik

In unserer Praxis verfügen wir über die relevanten, jedoch natürlich bei Weitem nicht über alle diagnostischen Mittel. So überweisen wir Sie dann bei weiteren Fragestellungen gezielt zum Urologen, Gastroenterologen, Pulmologen, Kardiologen, Hämatologen etc.

Durch Elektro-Kardiographie (EKG) können die elektrischen Aktivitäten aller Herzmuskelfasern abgeleitet und als Kurven dargestellt werden. Im Herz bildet sich elektrische Erregung, die über ein Reizleitungssystem abgeleitet wird. Mittels der beim EKG verwendeten Elektroden werden diese elektrischen Impulse abgeleitet. Die Elektroden werden auf den Extremitäten (Arme und Beine) und auf dem Brustkorb angebracht. Durch das EKG kann eine bestehende Herzerkrankung wie Herzrhythmusstörungen, Herzhypertrophie (Zunahme der Herzmuskelmasse und des Herzgewichts) oder Herzinfarkt frühzeitig erkannt und entsprechend therapiert werden.

Das Belastungs-EKG wird unter körperlicher Aktivität auf dem Fahrrad (Ergometer) durchgeführt. Es ist eine Funktionsuntersuchung des Herz-Kreislaufsystems. Mittels Belastungs-EKG können Durchblutungsstörungen am Herzen, Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck diagnostiziert werden bzw. die körperliche Belastbarkeit überprüft werden.

Beim Langzeit-EKG wird 24 Stunden lang durchgehend ein EKG aufgezeichnet. Die Messung erfolgt über sechs Elektroden im Brustbereich. Das Aufzeichnungsgerät ist dabei sehr klein und handlich, so dass der Patient trotz dieser Messung seinem normalen Tagesablauf nachgehen kann. Das Langzeit-EKG kommt zur Ursachenforschung bei Brustbeschwerden, Herzrasen, Herzstolpern oder Schwindel zum Einsatz. So können die Ursachen dieser Beschwerden bzw. mögliche Erkrankungen erkannt und therapiert werden.

Auch die Langzeit-Blutdruckmessung findet über 24 Stunden statt. Die Messung erfolgt über eine Manschette am Oberarm während des Alltags. Diese Messung wird bei Verdacht auf Bluthochdruck eingesetzt. Zudem kann damit die Effektivität blutdrucksenkender Maßnahmen beurteilt werden.

Bei Lungenfunktionsprüfungen (Spirometrie) werden verschiedene Lungenvolumina sowie der Atemverlauf erfasst und grafisch dargestellt. Zur Messung atmet der Patient durch ein kleines Rohr. Wie bei den anderen Untersuchungen auch, dienen Lungenfunktionsprüfungen der frühzeitigen Erkennung von Lungenerkrankungen wie chronische Bronchitis oder Asthma bronchiale.

Mittels Ultraschall (Sonographie) können Gewebe und Organe schonend untersucht werden. Im Gegensatz zum Röntgen sind die eingesetzten Schallwellen unschädlich. Ultraschall-Untersuchungen der Bauchorgane dienen der Erkennung von Entzündungen im Bauchraum, Blasen-, Nieren- und Gallensteinen, Gefäßmissbildungen (Aortenaneurysma), Harn- bzw. Nierenstau, Missbildungen, Organveränderungen (Divertikel, Zysten, Tumore, Metastasen) und Wassereinlagerungen.

Mittels Ultraschall (Sonographie) können Gewebe und Organe schonend untersucht werden. Im Gegensatz zum Röntgen sind die eingesetzten Schallwellen unschädlich. Ultraschall-Untersuchungen der Bauchorgane dienen der Erkennung von Entzündungen im Bauchraum, Blasen-, Nieren- und Gallensteinen, Gefäßmissbildungen (Aortenaneurysma), Harn- bzw. Nierenstau, Missbildungen, Organveränderungen (Divertikel, Zysten, Tumore, Metastasen) und Wassereinlagerungen.

„Gesund werden“ und damit die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Patienten ist unser größtes Anliegen. Die von uns praktizierte hausärztliche Versorgung basiert daher auf verschiedenen Therapieformen.
Im Vordergrund steht die an wissenschaftlichen Leitlinien orientierte schulmedizinische Therapie, die zum aktuellen Zeitpunkt die bestuntersuchte Basistherapieform für das entsprechende Krankheitsbild ist.

In einigen Fällen kann es sinnvoll sein, die klassische Medizin um weitere Therapieformen aus der Naturheilkunde oder der Akupunktur zu ergänzen oder in Abstimmung mit dem Patienten zu ersetzen.

Die Naturheilkunde umfasst Methoden, die die körpereigenen Fähigkeiten zur Selbstheilung aktivieren sollen. Dabei wird sich überwiegend an den in der Natur vorkommenden Reizen und Mitteln bedient. Naturheilkundliche Verfahren haben einen ganzheitlichen Ansatz. Es wird versucht, die gestörte Harmonie des gesamten Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Dabei wird nicht nur der Körper behandelt, sondern auch Geist und Seele mit einbezogen. Aufgrund unserer guten Ausbildung, regelmäßigen Fortbildungen und langen Erfahrung sind Sie bei der Internetsuche nach „Naturheilverfahren Berlin“ bei uns an der richtigen Adresse. Zu den Naturheilverfahren zählen:

– Phytotherapie (Einsatz von Pflanzenwirkstoffen),
– Hydrotherapie und Balneotherapie (Wasseranwendungen),
– Bewegungstherapie, Diätetik (Unterstützung der Behandlungen durch eine
gesunde Kost und eine dem Krankheitsbild angepasste Diät),
– Aromatherapie. Das ist die kontrollierte Anwendung ätherischer Öle, um
Gesundheit zu erhalten. Dabei werden Körper, Geist und Seele basierend
auf Erkenntnissen der Psychotherapie und Neurologie, auf eine positive Art
(Knüpfen an Erinnerungen, Stimulation) beeinflusst.
– Ordnungstherapie (ausgewogene Lebensführung im regelmäßigen
Rhythmus und im Einklang mit der Natur)
– Heilfasten (vorübergehende völlige oder teilweise Enthaltung von
Nahrungsaufnahme)

Diese und weitere Verfahren finden in unserer Praxis Anwendung.

Die Akupunktur kommt aus der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Die Akupunktur geht von Lebensenergien des Körpers aus (Qi), die auf definierten Längsbahnen, den Meridianen, zirkulieren und einen Einfluss auf alle Körperfunktionen haben. Bei dieser Behandlungsmethode werden drei Verfahren verwendet. Das Setzen von Nadeln in Akupunkturpunkte, Erwärmen der Punkte und Massage der Punkte. In der Akupunktur werden rund 400 Akupunkturpunkte maßgeblich benutzt. Diese Punkte sind auf den Meridianen angeordnet. Es können eine Vielzahl von Beschwerden und Erkrankungen mittels Akupunktur behandelt werden. Bei chronischen Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule und Kniegelenksarthrose übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die Behandlung.

Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gern.

Kontakt

Zeltinger Str. 3
D-13465 Berlin

Tel.: (030) 401 14 45
Fax: (030) 401 80 35

E-Mail: info(at)gesund-in-frohnau.de

Hinweise zur Sprechstunde
Die angegebenen Sprechzeiten sind Richtzeiten, individuelle Termine können auf Anfrage vergeben werden.
Damit Sie zügig Ihre benötigten Rezepte mit Dauermedikamenten oder Überweisungen erhalten, hinterlassen Sie Ihren Wunsch auf dem Anrufbeantworter unter der Telefonnummer 030/747 30 756. Die gewünschten Formulare sind dann am Folgetag zur Abholung bereit.

Anfahrt

Sie erreichen uns mit öffentlichen Verkehrmitteln über folgende Buslinien und S-Bahn:

Bus 220, 125: Zeltinger Platz

S1: Frohnau

Für Autofahrer stehen Parkplätze direkt vor dem Gebäude zur Verfügung.